Sind’s Menschenstimmen, die mein Ohr vernimmt? Wie es mir gleich im tiefsten Herzen grimmt! Gebilde, strebsam, Götter zu erreichen, Und doch verdammt, sich immer selbst zu gleichen.
Die Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk über Israel und den Terrorismus ist, seien wir höflich, problematisch. Fotos und Videos werden unkritisch übernommen – und damit die Propaganda der Hamas.
Der Ton der Berichterstattung ist, nach eigener Einschätzung der Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Medien, „israelkritisch“. Man müsse Israel doch kritisieren dürfen, hört man dann. Ein typisch linkes Argument, wenn man die offensichtliche Parteinahme zugunsten der „palästinensischen Seite“ zu entschuldigen versucht. Die Vehemenz, mit der dieses Argument vorgetragen wird, zeigt, dass man sich des eigenen Hasses auf Juden nur allzu sehr bewusst ist. Immer häufiger wechselt diese Kritik in einen Ton, von dem man hoffte, ihn nie wieder hören zu müssen.
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