Das gruselige Weltbild der Anja Reschke: Das Geld der Bürger gehört dem Staat

vor etwa 2 Monaten

Das gruselige Weltbild der Anja Reschke: Das Geld der Bürger gehört dem Staat
Bildquelle: Apollo News

Intro. Abwechselnd Bilder von bescheidenen Verhältnissen und Reichen. Verschiedene gegenübergestellte Schlagzeilen. „In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Kinderarmut in Deutschland nimmt zu. Deutschland hat 500 Superreiche mehr. Marode Schulen warten auf Milliarden. Deutschland im Club der Superreichen vorn dabei. Wenn das Geld trotz Arbeit nicht reicht. Zahl der Milliardäre in Deutschland deutlich gestiegen. Jeder fünfte Ruheständler lebt knapp an der Armutsgrenze.“

Dann der erste Satz der mit goldenem Blazer ausgestatteten Moderatorin Anja Reschke: „Deutschland steht kurz vor dem Abgrund.“ Oha, wird plötzlich selbst in einer linken ÖRR-Show die miserable Wirtschaftslage thematisiert? Folgen nun Statistiken zur sinkenden Wettbewerbsfähigkeit, zu verlorenen Industriearbeitsplätzen, zur Stagnation? Wird endlich die Behauptung aufgegeben, dass populistische Rechte das Land nur schlechtreden würden?

Nein, natürlich nicht. Sofort relativiert Reschke und offenbart ihr eigentliches Motiv: „Jetzt nicht kurz vor dem Abgrund, aber anscheinend fehlt es in Deutschland ja doch gerade überall an Geld“. Das würden die Menschen „fast in jeder Lebensphase“ merken. Reschke listet eine Reihe von Problemen auf: zu wenige Kitas und Wohnungen, marode Schulen und Straßen.

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