Chemnitz-Mörder Alaa S.: Neuneinhalb Jahre Haft, nach sechs Jahren entlassen und dann keine Abschiebung

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Chemnitz-Mörder Alaa S.: Neuneinhalb Jahre Haft, nach sechs Jahren entlassen und dann keine Abschiebung
Bildquelle: Tichys Einblick

Wer erinnert sich noch an „Chemnitz 2018“? Fast niemand mehr. Denn die Tötung des Deutsch-Kubaners Daniel Hillig († 35) dort am 26. August 2018 wird mittlerweile von zig ähnlichen Tötungsdelikten – begangen von Zuwanderern – verdrängt. Auch ähnliche, aktuelle Tötungsdelikte unterliegen schnell dem Vergessen, weil es einfach zu viele geworden sind. Vom 26. August 2018 in Chemnitz ist eher nur in Erinnerung geblieben, dass Politik und Medien daraus eine „Hetze gegen Ausländer“ machten und diese Legende nach wie vor massenhaft im Netz kursiert, dass linke „Musik“-Gruppen dann u.a. auf Empfehlung von Bundespräsident Steinmeier vor 60.000 Menschen gegen Rechts grölten und dass Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen auf Geheiß Merkels gefeuert wurde, weil er Merkels Legende von „Hetzjagden“ widersprach.

Die Kanzlerin verkündete damals höchstpersönlich: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“ Sie meinte ein von der Grippe „Antifa Zeckenbiss“ via Twitter verbreitetes, nichtssagendes 19-Sekunden-Video und blieb stur, wiewohl Staatsanwaltschaft, Polizei und die Chemnitzer „Freie Presse Chemnitz“ feststellten, dass es solche Jagden nicht gegeben hat.

TE-Chef Roland Tichy hat die Sache, aus der die Regierenden im Schulterschluss mit den Medien eine Staatsaffäre konstruierten, fünf Jahre danach noch einmal haarklein rekonstruiert.

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