„Raider hießt jetzt Twix, geändert hat sich nix.“ An diesen Slogan des Schoko-Produzenten „Mars Inc.“ aus dem Jahr 1991 fühlt man sich beim Vergleich der vormaligen Außenministerin Baerbock (Grüne) mit dem amtierenden Außenminister Wadephul (CDU) erinnert. Denn nach wie vor werden – gegen alle Bedenken der Sicherheitskräfte und trotz aufgedeckter Unregelmäßigkeiten im Baerbock-Ministerium – Hunderte von Afghanen nach Deutschland eingeflogen.
Das Programm sollte ursprünglich der Rettung von Ortskräften vor den Taliban dienen; es waren samt Familienangehörigen teilweise Afghanen, die bis 2022 vor allem für die Bundeswehr in Afghanistan tätig waren: als Dolmetscher, Fahrer o.ä.
Laut Auskunft des damals noch von der SPD-Frau Faeser geschäftsführend geleiteten Bundesinnenministeriums sollen es mit Stand März 2025 insgesamt 20.806 „Ortskräfteverfahren“ gewesen sein. Um wie viele Personen (inkl. Familienangehörige) es sich handelt, wird nicht ausgewiesen. Vereinzelt wurde bekannt, dass unter 160 Eingeflogenen manchmal nur 3 Ortskräfte waren.
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