Bürgergeld-Zahlungen für ausländische Kinder sind seit 2010 um 435 Prozent gestiegen

vor 8 Monaten

Bürgergeld-Zahlungen für ausländische Kinder sind seit 2010 um 435 Prozent gestiegen
Bildquelle: NiUS

Exklusive Zahlen der Bundesagentur für Arbeit beweisen: Wachsende Kinderarmut ist vor allem ein Problem, das der Masseneinwanderung seit 2015 geschuldet ist. 57,5 Prozent der Bürgergeld-Zahlungen für Minderjährige gingen im vergangenen Jahr an ausländische Kinder.

In Deutschland lebten im Juni 2025 rund 1,7 Millionen Minderjährige im Bürgergeld-Bezug. 875.000 von ihnen besaßen den deutschen Pass, 822.000 waren Ausländer. Das entspricht einem Verhältnis von 51,6 Prozent zu 48,4 Prozent. In vier Bundesländern liegt der Ausländeranteil unter minderjährigen Bürgergeldempfängern bei über 50 Prozent.

Setzt man diese Zahlen ins Verhältnis zum Bevölkerungsanteil, bedeutet dies: Im Juni 2025 überwiesen die Jobcenter an 7,3 Prozent der deutschen und an 35,1 Prozent der ausländischen Kinder in Deutschland Bürgergeld. Damit lebte etwas mehr als jedes dritte ausländische Kind im Bürgergeldbezug, wohingegen etwa jedes vierzehnte deutsche Kind vom Leistungsbezug nach SGB II betroffen war.

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