Nach seinem Wahlsieg will der designierte neue ungarische Ministerpräsident Péter Magyar einen Kurswechsel in der Ukraine-Politik seines Landes herbeiführen. Anders als sein Vorgänger Viktor Orbán wolle er den EU-Kredit über 90 Milliarden Euro für Kiew nicht länger blockieren. Budapest werde kein Veto einlegen.
Allerdings wolle Ungarn auch nicht zu den Geldgebern gehören, sagte Magyar auf einer Pressekonferenz. In der Übersetzung: Ungarn will für absehbare Zahlungsausfälle nicht mithaften, das will die neue Regierung in Budapest mal schön vor allem den Deutschen überlassen!
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DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










