Buchmesse „Seitenwechsel“ feiert den Erfolg des Wortes

vor 9 Monaten

Buchmesse „Seitenwechsel“ feiert den Erfolg des Wortes
Bildquelle: Tichys Einblick

Halle an der Saale an einem Samstagmorgen im November. Vor der Messe stehen nicht etwa Leseratten, sondern die übliche Mischung aus „Aktivisten“ mit Trillerpfeifen, Schildern und Antifa-Fotografen. Ihr Auftrag: die Messegäste ablichten, einschüchtern, den Zugang beschweren, sie am liebsten ganz vom Besuch abhalten. Es hilft nichts: die Besucher kommen in Scharen.

Roland Tichy fotografiert zurück, dabei kam es zu einem Handgemenge, er wird festgehalten und geschubst. Die Polizei muss eingreifen. Gegenseitige Anzeigen laufen. Willkommen in Deutschland: Wer hier 2025 eine Buchmesse besucht, riskiert Körperkontakt mit linksradikalen „Zivilgesellschaft“-Meinungswächterei.

In den Messehallen: gute Stimmung, Freude, großes Interesse, dichtes Gedränge, gespannte Erwartung, volle Säle. Schon am Vormittag drängen sich Besucher im Foyer. Während draußen linksradikale Chöre ihre Parolen in die Kälte schreien, reden drinnen Autoren, Verleger und Denker über Freiheit, Medien, Ausprägungen des radikalen und politischen Islam, Literatur.

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