„Space Cowboys“ ist ein wundervoller Film. Er handelt davon, wie vier pensionierte NASA-Astronauten die Welt retten, als ein uralter und mit Atomraketen bestückter sowjetischer Militärsatellit defekt Richtung Erde stürzt und unseren schönen blauen Planeten zu zerstören droht.
Das betagte NASA-Quartett wird für den Dienst im All reaktiviert, weil außer den rüstigen Rentnern niemand mehr weiß, wie so ein alter Satellit funktioniert. Die Vier – gespielt von Clint Eastwood, James Garner, Tommy Lee Jones und Donald Sutherland – sollen mit einem Space Shuttle den Satelliten ansteuern und ihn reparieren.
Bei der Mission geht viel schief, aber letztlich wird die Welt natürlich gerettet. Das Ganze ist ein herrliches Stück Hollywood.
Etwas ganz Ähnliches wie bei den „Space Cowboys“ passiert gerade auch in Berlin. Allerdings ist hier eher fraglich, ob Rettung naht und die Welt gerettet wird. Oder zumindest die Stadt.
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