Im niedersächsischen Varel überfährt ein 38-Jähriger mit Absicht seine getrennt von ihm lebende Ehefrau. Sie stirbt an ihren schweren Verletzungen. Polizei und Staatsanwaltschaft schweigen auf NIUS-Anfrage zur Herkunft des Täters. Wochen später kommt heraus: Der Mann ist Iraker und war ausreisepflichtig.
Als Rettungskräfte am 12. Mai gegen 18:00 Uhr in den Schumacherweg in Varel gerufen werden, erwartet sie ein grauenhafter Anblick. Ein 38-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht, seine 37-jährige Ehefrau mit einem Pkw gezielt überfahren zu haben. Die Frau erleidet so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort verstirbt. Das Ehepaar hat sieben Kinder, die anschließend bei Verwandten untergebracht werden. Nach Angaben der Polizei lebte das Paar in Trennung. Ein Gericht hatte dem Mann verboten, sich der 37-Jährigen zu nähern. Trotzdem steigt er am Montagabend in sein Auto, wartet vor der Wohnung auf die Frau und fährt gezielt auf sie zu, als sie über den Gehweg läuft.
Das zerstörte Auto nach der Tat
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










