Der Asylprofiteur, der das Daueropfer spielt

vor 3 Monaten

Der Asylprofiteur, der das Daueropfer spielt
Bildquelle: Tichys Einblick

Hamado Dipama ist ein Profiteur des deutschen Asylwesens. Das sei ihm gegönnt. Schwieriger wird’s, wenn er sich als Vorzeige-Opfer der deutschen Asylindustrie aufspielt – und jeden verfolgt, der seine Schauspielkunst durchschaut. Dabei ist er längst Mitglied der manipulativen Elite, und ganz oben angekommen, wo Milch und Subventionen fließen. Mit Hilfe des Bayerischen Flüchtlingsrats hat er es in den Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks geschafft, das Kontrollgremium des öffentlich-rechtlichen Senders. Es ist eine Schlüsselposition, die Einfluss auf den kulturellen Überbau nimmt und damit das eigene Wohlergehen bestimmt.

Längst hat er das deutsche Rechtssystem nicht nur durchschaut und zu seinem Vorteil ausgenutzt – er benutzt es gekonnt, um jeden seiner Kritiker zu verfolgen. Aus einem angeblich Verfolgten wurde ein gnadenloser Verfolger. Kaum jemand beherrscht die Klaviatur des Mitleids so virtuos wie Hamado Dipama – und die Kunst, Recht in Unrecht umzukehren. Wer ihm entgegentritt, bekommt es mit Polizei und Gerichten zu tun. Recht wird zu Unrecht. An ihm lässt sich studieren, wie das Asylrecht erst unterwandert, dann umgedreht wird, und mittlerweile zerstörerisch wirkt für jeden, der es in Frage zu stellen wagt.

Vorläufig hat TE ein Verfahren in einer Rechtsmittelinstanz gegen einen der vielen Zweige des Asyl-Konzerns „Pro Asyl“ gewonnen. Das Landgericht Frankfurt am Main hob die zunächst erlassene einstweilige Verfügung gegen TE auf und stärkt damit die Meinungs- und Pressefreiheit. Pro Asyl wollte die Kritik an seiner Einbindung in ein staatlich finanziertes Netzwerk untersagen lassen. Das Gericht stellt nun klar: Die redaktionelle Einordnung als Teil einer „alimentierten Asyl-Lobby“ ist vom Grundrecht des Art. 5 GG gedeckt. Für TE ist das mehr als nur ein juristischer Erfolg: Es ist ein Auftrag, weiter Licht in das Geflecht der Asylindustrie zu bringen.

Aber nach Pro Asyl kommt Hamado Dipama; und personelle Verflechtungen sind nur ein Zufall. Denn längst ist die Asylindustrie ein milliardenschwerer Betrieb mit unterschiedlichsten Geschäftszweigen und Geldströmen, Förder- und Rechtshilfevereinen und Anwälten; finanziert von staatlichen, privaten und kirchlichen Geldgebern, die die jeweiligen Mittel umlenken, um die eigenen Beschäftigten zu finanzieren und das Asylrecht immer weiter auszudehnen und die Einheimischen zu Verfolgten zu machen.

Und der ideale Protagonist ist Hamado Dipama.

Kurz vor Weihnachten wollte die Staatsanwaltschaft München I von TE persönliche Daten unseres ehemaligen Autors Jonas Aston herausgegeben haben. Hintergrund sei eine Anzeige von Hamado Dipama. Bei TE gilt jedoch strikter Quellen- und Autorenschutz. Wir sind dem Ansinnen daher nicht nachgekommen. Im Februar erneut eine Anfrage. TE schaltete einen Anwalt ein und informierte die nachfragende Münchner Kriminalpolizei darüber, was Pressefreiheit in Deutschland so bedeutet. Mittlerweile hat sich die Staatsmacht auch an Apollo News gewandt, wo Aston einen Beitrag über Hamado Dipama veröffentlicht hatte. Auch der ÖRR-Blog, ein medienkritisches Portal, muss sich gegen eine Dipama-Strafanzeige wehren. Wer die Klagen finanziert? Der Asylkomplex hat tiefe Taschen. Es geht um Einschüchterung.

Am 5. März 2026 klingelt dann die Polizei bei TE-Autor Josef Kraus in Sachen Hamado Dipama: Auch hier ging es um die Feststellung der Personalien wegen eines Artikels von Josef Kraus für TE. „Wer über einen Flüchtlingslobbyisten im BR-Rundfunkrat schreibt, bekommt morgens die Staatsmacht ins Haus. Ein abgelehnter, später geduldeter Asylbewerber nutzt das Strafrecht als Keule gegen Berichterstattung zu seiner Person. Polizei und Staatsanwaltschaft haben in Deutschland ja sonst nichts zu tun“, kommentierte damals Josef Kraus.

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