America first – Deutsche ans Messer

vor 10 Monaten

America first – Deutsche ans Messer
Bildquelle: Tichys Einblick

Größer könnten die Unterschiede nicht sein: Nach der Ermordung von Iryna Zarutska, einer aus der Ukraine Geflüchteten, die in Charlotte, North Carolina, in einem Zug unvermittelt erstochen wurde, reagiert US-Präsident Donald Trump mit Bestürzung: Er nennt die Tat „schrecklich“ und verspricht, sich eingehend zu informieren. Zudem fordert er die Todesstrafe für den Tatverdächtigen.

Nach der Ermordung von Charlie Kirk ehrt er Kirk als wichtigen Aktivisten („martyr for truth and freedom“) und bezeichnet den Tod als „dunklen Moment für Amerika“. Er ordnet Trauerbeflaggung an. Trump verkündet, Kirk posthum mit der Presidential Medal of Freedom auszeichnen zu wollen.

Schalten wir um nach Deutschland. Hat sich Bundeskanzler Merz eigentlich inzwischen zu dem linksterroristischen Anschlag auf die Stromversorgung der deutschen Hauptstadt geäußert? Oder zum islamistischen Mordversuch an einer Lehrerin in Essen? Nein, hat er nicht, und auch seine Regierung ist nicht bereit, Konsequenzen zu ziehen. Das Morden geht weiter, der linke Terror wird immer aggressiver. In den staatsnahen Medien wie dem ZDF wird Mordopfer Charlie Kirk mit ungeheuerlichen Unterstellungen verleumdet. Das Ziel ist klar: den Mord zu relativieren, dem Opfer die Verantwortung zuzuschieben. Auch Schweigen ist eine Botschaft.

Mord und Terror gehören in Deutschland längst zum Alltag – wie auch die Verharmlosung der Tat. Die nach Deutschland geflüchtete 16-jährige Ukrainerin (Liana K.) wird am 11. August in Friedland am Bahnhof von einem durchfahrenden Güterzug erfasst und stirbt, melden das ZDF und lokale Medien. Allerdings: Verdächtig ist ein 31-jähriger Iraker, ein abgelehnter Asylbewerber, der nach mehrfachen Straftaten eigentlich längst abgeschoben sein sollte; er soll die Jugendliche vorsätzlich vor den Zug gestoßen haben. Zunächst spricht die Polizei von einem Unfall; erst Ende August meldete die Staatsanwaltschaft den dringenden Tatverdacht. Mittlerweile gilt die Tat wegen der DNA-Spuren des Irakers an der Schulter des Mädchens als erwiesen; der Täter wird in die Psychiatrie eingewiesen.

Das Muster wiederholt sich – in Deutschland. Muslimisch motivierte Messermorde und -Angriffe auf die einheimische Bevölkerung zählen seit rund 10 Jahren zur Tagesordnung. Nennen wir wenigstens einige der Opfer, wenn sie schon so gerne verschwiegen werden sollen. Einer der letzten Fälle ist der Amerikaner John (Jonathan) Rudat – er wurde in Dresden im Gesicht und am Kopf durch Messerstiche schwer verletzt, weil er versuchte, Frauen vor der Belästigung durch zwei junge Syrer zu schützen. Einer der Täter, die man im Jargon der deutschen Verharmlosungsstrategie trotz Zeugenaussagen als „mutmaßllich“ verharmlosen muss, wird von der Polizei sofort wieder freigelassen  – und erst nach Protesten des US-Botschafters festgesetzt.

Ein deutscher Retter hätte keinen machtvollen Botschafter zu Hilfe rufen können; die Tat bliebe folgenlos, der Täter könnte ungestört abtauchen. Die Nicht-Verfolgung der Täter ist nach der Verletzung oder Ermordung der Opfer nicht nur ein Unterlassen. Es ist eine Verhöhung der Opfer. Sie sind es nicht wert, dass Polizei und Justiz sich ihrer annehmen.

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