Neues Milliarden-Loch für Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und die schwarz-rote Bundesregierung!
Die Finanzen der Bundesagentur für Arbeit laufen noch tiefer in die Miesen als bisher gedacht – und brauchen damit viel mehr Geld vom Bund als bereits befürchtet. Mehr als 50 Milliarden Euro muss der Bund bis 2030 an zusätzlichen „Liquiditätshilfen“ zuschießen. Dabei waren bisher schon 34,2 Milliarden Euro an „Liquiditätshilfen“ in den kommenden Jahren erwartet worden – die Gesamtsumme steigt also auf mehr als 85 Milliarden Euro.
Das geht aus dem „Bericht der Bundesagentur für Arbeit über die Finanzentwicklung“ vom 2. Juni 2026 hervor, der NIUS vorliegt.
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