„Eine ‚strategische Reserve‘ ist eine geplante und organisierte Lagerung von Gütern oder Ressourcen, die in außergewöhnlichen Lagen zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit eines Systems oder einer Gesellschaft dient. Diese Reserven können in verschiedenen Kontexten existieren, wie z.B. in der Energieversorgung, der Nahrungsmittelversorgung oder im Bereich der nationalen Sicherheit. Ihr Hauptzweck ist es, kritische Engpässe zu überbrücken und die Abhängigkeit von externen Lieferketten zu reduzieren.“
Erinnern Sie sich noch an die wunderbare Gipfelkonferenz zwischen dem Bundeskanzler Friedrich Merz und dem jetzt lieben, da „unserem“ Islamistenführer Ahmed al-Scharaa, dem derzeitigen Warlord Syriens? Damals geisterte die Zahl von „80 Prozent aller syrischen Gäste“ durch den Raum, die Friedrich Merz in ihr nun befriedetes und wunderbares Heimatland zurückführen wollte. Woher die Zahl kam, weiß bis heute niemand, al-Scharaa und Merz spielen hier Zitate-Pingpong, wie bei streitenden Geschwistern hat natürlich immer „der andere angefangen“.
In diesem Zusammenhang sprach der syrische „Außenminister“ Asaad al-Schaibani auf X folgende Worte: „Wir bekräftigen erneut: Die Syrer in der Diaspora sind ein strategisches nationales Gut und keine Belastung. Wir lehnen jegliche Versuche der Zwangsumsiedlung entschieden ab und arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um die Infrastruktur wiederherzustellen und ein sicheres Umfeld zu schaffen, das der freiwilligen und würdevollen Rückkehr gerecht wird.“
PUTINS KRIEG: "Jetzt gab es Angriffe, die mich hellhörig gemacht" Neue Killerwaffe der Russen I LIVE













