Woke und subventioniert: Auch der Streaming-Sozialismus rettet den deutschen Film nicht

vor etwa 2 Monaten

Woke und subventioniert: Auch der Streaming-Sozialismus rettet den deutschen Film nicht
Bildquelle: Apollo News

Es gab und gibt sie – gute deutsche Filme und Serien, alt wie neu. „Im Westen nichts Neues“, „4 Blocks“, „Das Boot“ – diese Filme und Serien stechen beispielhaft heraus. Wegen ihrer kinematografischen Brillanz. Vor allem aber, weil sie sich von einem unerträglichen Einheitsgrau der deutschen Filmwirtschaft abheben.

Deutsche Filme sind vor allem: vorhersehbar, schwermütig – und immer öfter unerträglich. Deutschland war einst eine Filmnation. Das war mal. Mittlerweile ist der deutsche Film die 37. Seltsam-Komödie mit hohem Budget und niedrigem Niveau, in der dann wieder Matthias Schweighöfer oder Christian Ulmen (okay, der wohl nicht mehr) irgendeine schrecklich geschriebene Rolle übernehmen. Und irgendwann wird auch „Fack ju Göhte 27“ noch verfilmt werden.

Und dann gibt es ein Genre, das man fast „deutsches Noir“ nennen möchte, würde man der französisch geprägten Filmform damit nicht schreckliches Unrecht tun. Deutsche Filme müssen, wenn sie keine geistlos-unlustigen Komödien sind, immer Tiefgang simulieren: Gesellschaftskritik, allgemeine Betroffenheit, alles ist schlimm.

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