Das ZDF hat in einer Sendung des Formats ZDF heute live Techmilliardär Elon Musk die Schuld an den gewalttätigen Ausschreitungen in Belfast in der vergangenen Woche gegeben – nun stößt das auf Kritik selbst aus den Reihen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. So schrieb der NDR-Redakteur Sebastian Eberle auf X: „Liebe Kolleginnen und Kollegen in Mainz, bei allem Respekt. Das geht so nicht. So können und so dürfen wir nicht arbeiten. Das ist völlig inakzeptabel.“
In der Sendung hatte Moderatorin Christina von Ungern-Sternberg die Gewalt in Belfast, die nach einem brutalen Messerangriff durch einen Sudanesen eskaliert war, so kommentiert: „Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt, das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“
Tatsächlich lässt sich ein Aufruf zur Gewalt in dem Post von Musk, auf den sich von Ungern-Sternberg bezieht, nicht finden: So schrieb der Techmilliardär auf X: „Nur durch WIEDERHOLTE und LAUTE Proteste wird es irgendwelche Veränderungen geben!!“ Er teilte dabei einen Demoaufruf des Anti-Migrations-Aktivisten Tommy Robinson, der im ÖRR immer wieder als Rechtsextremist bezeichnet wird.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










