Gießen ist eine mittelgroße Stadt von 90.000 Einwohnern. Die Antifa hat die Stadt zum Schlachtfeld erkoren, um ihre Macht zu demonstrieren – und die Folgen sind erschreckend. Denn Video-Aufnahmen, Recherchen vor Ort und Analysen von TE offenbaren: Hier geht es nicht um ein paar wirre, irrgeleitete Jugendliche mit linksradikalen Phantasien oder um ein paar halbalkoholisierte Hooligans, die mal Randale suchen.
Es geht vielmehr um eine durchtrainierte, zentral geleitete Miliz mit halbmilitärischer Ausrüstung und entsprechender Logistik, Einsatz-Planung und einem Offizierskorps mit Melde- und Befehlsketten. Noch sind Fäuste, Stangen und Steine ihre Waffen. Aber der nächste Schritt liegt nahe: Schusswaffen. Deutschland hat dem nichts entgegenzusetzen, aber schlimmer noch: Weder Politik noch Gesellschaft sind bereit, diesem Terror die Stirn zu bieten.
Offenbart hat diesen Sachverhalt der organisierte Demonstrations-Einsatz gegen die Gründungsversammlung der AfD-Jugend am vergangenen Wochenende in Gießen. Bezeichnend: Sie wurde von der Stadtspitze Gießens herbeigerufen, begrüßt und trotz der Schäden an Hab und Gut sowie dem Ruf der Stadt ausdrücklich begrüßt. Bürgermeister Frank-Thilo Becher jubelt nach Tagen des Terrors mit 50 verletzten Beamten: „Gießen leuchtet“ und klopft sich selbst auf die Schulter, wo Blut geflossen ist. Nur ein Einsatz von 6.000 Polizisten mit Wasserwerfern und Räumpanzern hatte verhindert, dass Gießen wie angekündigt brannte. Der OB und mehr noch sein grüner Ordnungsbürgermeister gehören im Verhalten zu den nützlichen Idioten der Antifa. Denn der Ordnungsbürgermeister Alexander Wright war als „Privatperson“ im Organisationskommitte und als Amtsträger für die Bekämpfung zuständig. Kein Wunder, was dann geschehen ist.
Der Verlauf offenbarte dies Struktur: Auf der unteren Ebene funktionieren die Gutmenschen: DGB, IG-Metall, Ver.di, Kirchen, BUND, NABU, Amadeu Antonio Stiftung und andere, vermeintlich unpolitische NGOs rufen zur Demo auf. Am Bahnhof befindet sich eine Leitstelle, die die Demonstranten zu „ihrer“ Demonstration leitet. Es gibt eine zentrale Essensausgabe und Kantinenbetrieb. Man bejubelt sich gegenseitig für die gute Organisation, die genügend Demonstranten in die Stadt führt, hinter deren Rücken und mit deren Zutun der eigentliche Angriff erfolgt.
Denn auf der militärischen Ebene entwickelt sich verdeckt der Angriff auf die Stadt und ihre Bürger – und die Polizei tappt in eine Falle:
Zunächst werden die Autobahnen und Zufahrten zur Stadt systematisch gesperrt, auch Nebenstraßen. Lieferwagen stehen beispielsweise in Bahnunterführungen quer.
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