Nach dem jüngsten islamistischen Terror-Anschlag von München scheinen alle möglichen Spekulationen ins Kraut zu schießen. Sogenannte „Sicherheitsexperten“ und Fernsehjournalisten äußern verschiedene Mutmaßungen, wer hinter den Attentaten stehen könnte. Nicht nur das ZDF spekuliert über eine mögliche „Steuerung“ der Attentate im Wahlkampf. Die subkutane Botschaft soll wohl lauten: Stecken die Russen dahinter?
Mannheim, Solingen, Magdeburg, Aschaffenburg und jetzt München: Das kann doch alles kein Zufall sein, denkt sich so mancher linksgrüner Staatsfunker – und denkt es anders, als man denkt!
Im ZDF wird offen der Verdacht geäußert, dass alle Taten möglicherweise „systematisch“ gesteuert wurden. Wenige Stunden nach dem Münchner Attentat berichtet ZDF-Moderator Wulf Schmiese in den „heute“-Nachrichten, dass diese Tat den Wahlkampf weiter aufheize. Nach den Messer-Morden von Aschaffenburg sei das Thema Migration wieder omnipräsent. Seitdem würden mögliche Einreiseverbote und Grenzschließungen diskutiert.
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