Wir sind diese Nachrichten leid. Nicht, weil sie uns gleichgültig wären – sondern weil sie längst zur bedrückenden Routine geworden sind. Der wahllose, unkontrollierte Messerterror gehört mittlerweile zur europäischen Alltagskulisse. Überall taucht er auf. Immer wieder sind es „Einzeltäter“. Immer wieder heißt es, „nichts deutet auf eine koordinierte Aktion hin“. Und immer wieder endet alles im Schweigen, Verdrängen, Verharmlosen.
Das Muster ist bekannt. Die Bedrohung ist real. Doch die Konsequenz? Kaum sichtbar. Statt entschlossen zu handeln, werden Sicherheitsrisiken zur neuen Normalität erklärt. In Deutschland müssen Volksfeste, Weihnachtsmärkte, Karnevalsumzüge oder Stadtläufe abgesagt werden – nicht wegen Sturmwarnung, sondern weil man den Schutz der Bevölkerung nicht mehr gewährleisten kann. Und niemand fragt sich ernsthaft, wie es so weit kommen konnte.
Natürlich rüstet die EU auf. Natürlich investieren Regierungen in Überwachung, Polizei und Technik. Aber was, wenn das eigentliche Problem längst unterhalb des Radars liegt? Wenn der Feind nicht mehr an der Grenze steht, sondern schon mitten im Land ist – finanziert durch Steuergeld, geduldet aus falscher Toleranz, geschützt durch politische Korrektheit?
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










