2013 erschien eine Studie, die ganz Deutschland einer Gehirnwäsche unterzog. Das ist keine Übertreibung. Die Botschaft, dass sich die Wissenschaft über den menschengemachten Klimawandel weitgehend einig sei, hat sich festgesetzt. Sie gilt inzwischen als Allgemeinwissen. Doch es handelt sich um eine Mär.
Und diese Mär geht auf einen wissenschaftlichen Taschenspielertrick zurück. Die Studie, auf der sie beruht, gibt diese Aussage schlicht nicht her. Mehr noch: Es handelt sich um eine grob irreführende Verzerrung dessen, was die Zahlen der Studie tatsächlich wiedergeben.
Konkret wurde behauptet: „97 Prozent der Forscher sehen demnach den Menschen als Hauptverursacher“, wie beispielsweise die Seite „Klimafakten“ bis heute verbreitet. Dass der heutige Welt-Journalist Axel Bojanowski diese Darstellung bereits 2013 (damals noch im Spiegel) als Lüge entlarvte, änderte nichts daran, dass sie sich bis heute hält.
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