Großrazzia im Hamburger „Ukraine-Haus“: Verdacht auf hundertfachen Kindergeldbetrug!

vor 28 Tagen

Großrazzia im Hamburger „Ukraine-Haus“: Verdacht auf hundertfachen Kindergeldbetrug!
Bildquelle: Deutschland Kurier

Rund 200 Einsatzkräfte der Hamburger Polizei durchsuchten am frühen Donnerstagmorgen (25. Juni) die größte Flüchtlingsunterkunft der Hansestadt, das sogenannte „Ukraine-Haus“ im exklusiven Stadtteil Winterhude. Die Großrazzia um sechs Uhr morgens erfolgte auf Antrag der Bundesagentur für Arbeit.

Hintergrund sind Vorwürfe gegen Bewohner wegen kriminellen Sozialleistungsbetrugs im großen Stil. In der Asylunterkunft sollen über 1.500 sogenannte Schutzsuchende aus der Ukraine leben. Laut „Bild“ sollen aber nur knapp 1.000 Bewohner offiziell gemeldet sein.

Der Verbundeinsatz unter Leitung der Bundesagentur für Arbeit erfolgte wegen des dringenden Verdachts auf Sozialleistungsbetrug bei Kindergeldzahlungen in 370 Fällen, wie ein Polizeisprecher dem NDR bestätigte.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Deutschland Kurier

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Deutschland Kurier zu lesen.

Weitere Artikel