Millionen ARD-Zuschauer habe sich gewundert, wie es Robert Habeck gelungen ist, die Moderatorin Karin Miosga so einzulullen, dass sie wie ein Groupie wirkte und nicht wie eine kritische Fernsehjournalistin.
Und wie es möglich war, dass er bei seinem sogenannten Küchengespräch so verständnisvoll und mitfühlend rüberkam, obwohl er die Frau, die er besuchte, kaum kannte. Die Antwort ist einfach: Robert Habeck ist ein begnadeter Frauenversteher. Er ist einer, der früher als Junggeselle in einer Dorf-Disco sehr erfolgreich gewesen wäre. Nicht weil er gut tanzen konnte, das weiß ich nicht. Weil er gut quatschen kann. Und das ist viel wichtiger.
Robert Habeck im Interview mit Carmen Miosga.
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