Schwarzer Juli – Kette von Mordanschlägen erschüttert Deutschland

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Schwarzer Juli – Kette von Mordanschlägen erschüttert Deutschland
Bildquelle: Tichys Einblick

Auf der Abschlussveranstaltung des Christopher Street Day (CSD) in Berlin raste der polizeibekannte Islamist Abdul B. mit einem Transporter mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Die Polizei spricht mittlerweile von 16 Verletzten und einem Toten. In den Tagen und Wochen davor lauteten die Tatorte Trier, Ruhpolding, Kelkheim, Dresden, Stade: Das sind die Orte, in denen allein in diesem Juli brutale Angriffe auf Menschen erfolgten; mindestens zehn Tote sind allein in den letzten Wochen zu beklagen.

In Trier demonstrieren noch dem zweifachen Mord Antifa und grüne Gruppen gegen Rechts. Nein, nicht gegen die Täter. Aus Schönreden wurde Verschweigen, zuletzt Umkehrung des Geschehens. Der Irrsinn ist flächendeckend und alltäglich. In Berlin war das Blut noch nicht getrocknet, da veröffentliche die LINKE folgende Erklärung: „an alle rechten Spinner hier: die Gefahr geht von euch aus. Nicht von Ausländern. Migrant*Innen kämpfen Seite an Seite bei den CSDs mit uns, sind zum Teil selbst queer…“

Nun hatte zu diesem Zeitpunkt spät nachts noch kaum jemand den Vorfall kommentiert; aber die Linke weiß, wer die Verantwortung trägt: „Rechte“. Und völlig neu die Entdeckung, dass die sexuell und habituell eher vorgestrigen Zuwanderer fröhlich bei den Schwulen-Paraden mitmarschieren und dort ihre Geschlechtsorgane zur Schau stellen. Die LINKE in Berlin ist nur besonders fix. Wenn isalmistische Morde geschehen – es sind angeblich „Rechte“. Niemals Migranten, Islamisten und linksgeprägte Terroristen aus diesem Milieu.

Nur kurze Zeit vorher wurde von einem Messerangriff in einem Stuttgarter Einkaufszentrum berichtet. Das Opfer, eine Frau, wird angezündet. In Regensburg sterben nach einer Geiselnahme zwei Menschen. Die Zahl der Opfer steigt. Wer zählt die Toten?

Noch vor dem CSD wurde in Berlin ein Unbeteiligter mit einer Machete krankenhausreif geschlagen; er hatte Glück und überlebte. Hier können nicht alle Fälle aufgezählt werden, die sich innerhalb weniger Tage zugetragen haben.

Deutschland kann mittlerweile als eine Landschaft des Grauens gelesen werden. Es ist Zeit, sich daran zu erinnern. Diese Chronik muss ins Gedächtnis rufen, was offiziell geleugnet, verdrängt, beschönigt wird, was aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt werden soll, weil es die Verantwortlichkeit der Politik offenlegt – auch die Verantwortlichkeit für das Versagen und die Weigerung, das offensichtliche Problem zu lösen: die brutalen Folgen der Zuwanderung, die Menschen ermordet, das Sozialsystem an den Kollaps führt und unsere Kultur dauerhaft zerstört.

Bezeichnend, dass es diesmal den CSD traf, die Parade sexueller Randgruppen, auf die die rotgrüne Szene einschließlich der CDU so stolz ist. Es wird alles angegriffen, wofür Deutschland steht: Vom Weihnachtsmarkt über das Schützenfest bis hin zur regenbogenbunten Darstellung staatlich geförderter sexueller Vielfalt.

Das sind die wichtigsten Motive:

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