Der Schlepper-Konzern der Migranten konnte bereits mehr als drei Jahre irrwitzige Summen an der von ihm organiserten Massenzuwanderung verdienen und mit 1.000 verschiedenen Fahrzeugen seit 2023 zehntausende Migranten illegal einschleusen. Dass auch diese illegal eingewanderten Sozialgeld-Empfänger die Steuerzahler vermutlich noch jahrelang weitere Millarden Euro kosten, wurde bei der aktuellen Pressekonferenz des österreichischen Inneministers zur „Operation Ancora“ nicht groß thematisiert: Die anwesenden Medien sollen über den Erfolg der Zerschlagung der organisierten Asyl-Kriminalität berichten – dass die Zuwanderer aber jahrelang ungehindert ihr Milliarden-Geschäft abwickeln konnten, wurde nur kurz erwähnt.
Nach Angaben der österreichischen Behörden bestand das Schleusernetzwerk aus 800 Mitgliedern, 130 Tatverdächtige sind bereits verhaftet worden: Die Organisation war in vier Hierarchieebenen aufgebaut – ähnlich wie ein Konzern mit Management, mittlerer Führungsebene und operativen Kräften.
An der Spitze soll der syrische Al-Sarawi-Clan stehen, die zentrale Führungsebene koordinierte demnach die Organisation der Schleusungen, die Finanzströme und die Rekrutierung von Fahrern.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










